Großbritannien/Frankreich

Eurotunnel: Die vier Sicherheitsbereiche ausgerüstet

Der 1994 in Betrieb genommene, rd. 50 km lange Eurotunnel bildet die Eisenbahnverbindung zwischen Calais in Frankreich und Folkestone in Großbritannien, also zwischen dem europäischen Festland und der britischen Insel; täglich durchqueren bis zu 450 Züge die beiden eingleisigen Tunnelröhren mit jährlich über 16 Mio. Personen, und zwar neben den Hochgeschwindigkeitszügen Eurostar und den Pkw-Shuttles auch Güterzüge und Lkw-Shuttles.

Nach den folgeschweren Bränden in den Jahren 1996 und 2008, bei denen aufgrund der bereits sehr hohen Sicherheitsstandards im Eurotunnel niemand verletzt wurde, sind...

Thematisch passende Artikel:

Ausgabe 05/2010 Großbritannien/Frankreich

Eurotunnel: 4 Sicherheitszonen mit Wassernebeltechnik

Der 1994 in Betrieb genommene Eurotunnel ist rd. 50 km lang und bildet die Eisenbahn-verbindung unter dem Ärmel-kanal zwischen Calais in Frank-reich und Folkestone in England. Täglich durchqueren...

mehr
Ausgabe 07/2010 Brandschutz

Brandschutz im Eurotunnel

Mit ca. 50 km ist der Eurotunnel zwischen dem französischen Coquelles und dem englischen Folkestone der derzeit längste Eisenbahntunnel der Welt. Die Eurostar-Züge verkehren zwischen London und...

mehr
Ausgabe 01/2012

Fixed Fire Fighting Systems for Road and Rail Tunnels

1 Fixed Fire Fighting Systems (FFFS) in Tunnels 1.1 Introduction Fixed fire fighting systems (FFFS) are an active way of combating fires in tunnels (Fig. 1). They are a new method of improving fire...

mehr
Ausgabe 05/2014 Deutschland

Kurhessenbahn baut neuen Zierenberger Tunnel

Der 1897 eröffnete Zierenberger Tunnel der Kurhessenbahn ist 816 m lang und eingleisig. Da eine Sanierung unwirtschaftlich ist, soll bis Anfang 2019 zwischen 13 und 20 m in nördlicher Lage parallel...

mehr
Ausgabe 05/2009

Sicherheit in Straßentunneln

Der ADAC-Tunneltest, der im Rahmen von EuroTAP [1], dem Programm für mehr Tunnelsicherheit in Europa, durchgeführt wird, fand in diesem Jahr weniger umfangreich statt, weil derzeit in den...

mehr