Aufgrund der in Österreich aktuell geltenden Regelwerke ist es nicht möglich, die bei einem TVM-Vortrieb benötigten Tübbinge aus Faserbeton herzustellen. Aus diesem Anlass werden im Zuge eines durch...
Das international tätige Unternehmen SMT Scharf GmbH aus Deutschland zeichnet sich durch seine langjährige Erfahrung in der Entwicklung und Herstellung von spezialisierten Logistik- und...
Vom 8. bis zum 10. November 2023 fand die STUVA-Konferenz mit der begleitenden Fachausstellung „STUVA-Expo“ in der Messe München statt. Die Teilnehmerzahl der STUVA-Tagung 2023 war so hoch wie nie...
Am Mittwoch, 6. März 2024 findet an der Technischen Hochschule (TH) Köln der 1. Kölner Tunnelbautag statt. Die ganztägige Veranstaltung beginnt um 9 Uhr und findet im Karl-Schüssler-Saal an der TH...
Im Rahmen des Erhaltungsprojektes Schänzli wurde der Tunnel Hagnau in offener Baugrube abgebrochen und neu erstellt. Er befindet sich im Bahndamm der SBB, und sieben Gleise führen darüber. Gefordert...
Vom 8. bis zum 10. November 2023 fand die STUVA-Konferenz mit der begleitenden Fachausstellung "STUVA-Expo" in der Messe München statt. Auf zwei Konferenztage folgte zum Abschluss ein kompletter Tag...
Alle zwei Jahre richtet die STUVA e. V., Köln, die STUVA-Tagung aus. Diese wissenschaftlichen Tagungen sind feste Termine im Kalender von internationalen Tunnelbauexperten. Die begleitende...
Noch vor dem geplanten Termin haben die Mineure von Riverlinx CJV Ende Juli 2023 unter Einsatz der größten Tunnelbohrmaschine im Vereinigten Königreich die Bohrarbeiten für die zweite Röhre des Silvertown Tunnels abgeschlossen. Der Silvertown Tunnel im Osten der Stadt wird die erste neu gebaute unterirdische Straßenverbindung zwischen den beiden Themse-Ufern seit über 30 Jahren sein.
Im Oktober 2021 wurde mit den Bauarbeiten am neu zu erstellenden Grubenwasserkanal (GWK) im Bereich des 2018 stillgelegten, nördlichsten Steinkohlebergwerks Deutschlands in Ibbenbüren begonnen. Die kostenintensiven Pumpen der Grubenwasserhaltung wurden inzwischen abgeschaltet und das Grubenwasser soll bis auf eine Höhe von +63 m NHN ansteigen, um dann über den neuen Grubenwasserkanal zur ebenfalls neu zu erstellenden Anlage zur Grubenwasseraufbereitung am Standort Gravenhorst abgeleitet zu werden. In diesem Artikel wird zum einen die Projektaufgabe vorgestellt und zum anderen über den Stand der Planungs- und Bauarbeiten nach 24 Monaten Bauzeit berichtet.