Erschöpft, aber glücklich! Das war am Schluss das überwiegende Gefühl der meisten Teilnehmer der STUVA-Tagung 2025 in Hamburg. Dass die drei Tage vom 25. bis zum 27. November 2025 im Congress Center Hamburg außergewöhnlich intensiv werden könnten, hatte sich schon im Vorfeld abgezeichnet: In Windeseile waren sämtliche Standflächen für die rund 7000 m² große STUVA-Expo vergeben, und die Anmeldekurve der Konferenzteilnehmer befand sich schon seit der Frühbucherphase ständig auf Rekordkurs. Am Schluss waren es rund 4400 Personen, die sich die weltweit größte Fachtagung und Fachmesse für Tunnel und Infrastruktur nicht entgehen lassen wollten. Drei Tage lang ging es um die großen aktuellen Fragen der Branche: Nachhaltigkeit und CO2‑Reduktion, Digitalisierung und BIM, Sicherheit und Verfügbarkeit, Energie‑Korridore und städtische Mobilität – das alles mit dem familiären Tagungsgefühl, das die STUVA-
Tagung alle zwei Jahre zu etwas ganz Besonderem macht.
Die unterirdische Stromautobahn für Berlin nimmt Gestalt an: Innerhalb von zwei Jahren und neun Monaten hat die Tunnelbohrmaschine „Candela“ im Juni 2025 nach fast 7 km in 20–30 m Tiefe im Berliner...
Wasserkraft wird im Kraftwerk Forbach im Schwarzwald bereits seit über 100 Jahren zur flexiblen Stromerzeugung genutzt. Um diese umweltfreundliche Energiegewinnung der stetig wachsenden Nachfrage...
Die unterirdische Stromautobahn für Berlin nimmt Gestalt an: In nur zwei Jahren und neun Monaten hat die Tunnelbohrmaschine „Candela“ nach fast 7 Kilometern 20–30 m tief im Berliner Untergrund ihr...
Der Betonbau zählt zu den größten Verursachern von Treibhausgasemissionen im Bausektor. Tunnelbauwerke, die einen wesentlichen Bestandteil der Eisenbahninfrastruktur bilden, tragen dabei mit etwa 9 % zu den Gesamtemissionen pro Gleiskilometer der Deutschen Bahn bei und gehören somit zu den emissionsintensivsten Ingenieurbauwerken.
Bei der Realisierung der U-Bahnlinie 5 in Hamburg ist seit 2022 eine ganzheitliche CO2-Reduktionsstrategie implementiert. Der wegweisende Ansatz, bereits frühzeitig die baubedingten...
Der Betonbau zählt zu den größten Verursachern von Treibhausgasemissionen im Bausektor. Tunnelbauwerke, die einen wesentlichen Bestandteil der Eisenbahninfrastruktur bilden, tragen dabei mit etwa 9 %...
Immer mehr Elektrizität aus erneuerbaren Quellen, Wasserstoff als alternativer Energieträger, Ausbau der Fernwärme – die Energiewende ist weltweit vor allem in den Industrieländern in vollem Gange. Sie erfordert nicht zuletzt in enormem Umfang neue unterirdische Infrastrukturen zur Erzeugung und zum Transport umweltfreundlicher Energieformen. Auch für die Tunnelbau- und Leitungsbaubranche sowie für die Hersteller maschineller Vortriebstechnik ergeben sich daraus neue Herausforderungen und Chancen. Entsprechende Infrastrukturen lassen sich sowohl in Tunnelbauweise als auch in grabenloser Verlegung errichten. Welches Installationsverfahren dabei die optimale Lösung bietet, hängt von vielen Faktoren wie Einsatzzweck, Größe und Standort des Projekts ab. Der Beitrag stellt anhand konkreter Beispiele die jeweiligen Vorteile bei der Realisierung unterschiedlicher Infrastrukturen für die Energiewende vor.
Nach einer weltweiten Vorauswahl hat die International Tunnelling and Underground Space Association (ITA) Helen Roth zu ihrer neuen Geschäftsführerin ernannt, um die wichtige Arbeit und die Projekte...
Nach einer weltweiten Vorauswahl hat die International Tunnelling and Underground Space Association (ITA) Helen Roth zu ihrer neuen Geschäftsführerin ernannt, um die wichtige Arbeit und die Projekte...