Dänemark

Zweites Element des Fehmarnbelt-Tunnels erfolgreich abgesenkt

Das zweite Element für den Fehmarnbelt-Tunnel ist nun abgesenkt und liegt im zuvor ausgehobenen Tunnelgraben. Am Dienstagabend, 23. Juni 2026, begannen fünf Schlepper das mehr als 73 500 Tonnen schwere Betonelement gemeinsam mit dem Spezialschiff IVY in den Fehmarnbelt zu transportieren. Dort wurde es über dem Tunnelgraben mithilfe von Stahlseilen präzise in Position gebracht. In der Nacht zum Freitag begann das eigentliche Absenken.

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Baumaschinen-Special: Starke Maschinen, starke Reichweite

Tunnel- und Untertagebau sind ohne Baumaschinen nicht möglich. Unter räumlich begrenzten Bedingungen müssen diese zum Teil hochspezialisierten Maschinen eine eng aufeinander abgestimmte Folge von Arbeitsprozessen bewältigen. In der Fachzeitschrift tunnel sind Baumaschinen regelmäßig eines der zentralen Themen, weil ihre Einsatzmöglichkeiten so vielfältig sind, wie die Anforderungen an ihre Technik.

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Schweiz

4. Internationaler Workshop „Injection Technology for Tunnelling“

Am 16. und 17. September 2026 findet im Versuchsstollen Hagerbach in der Schweiz der 4. international Workshop „Injection Technology for Tunnelling“ statt. Das Programm behandelt die Planung, Durchführung und Qualitätskontrolle von chemischen Injektionen beim Tunnelbau. Da die Teilnehmerzahl begrenzt ist, wird darum gebeten, sich so bald wie möglich anzumelden.

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Nachrichten | News Tschechien

Hochtief-Konsortium sichert sich nächste Bauphase für Metro-Linie D in Prag

Ein Konsortium bestehend aus Hochtief CZ, Hochtief Infrastructure, Subterra und BeMo Tunneling hat im April 2026 den Auftrag für die nächste Bauphase der Metro in Prag für die Linie D erhalten. Der Auftrag der Prager Verkehrsbetriebe hat einen Gesamtwert von 1,23 Milliarden Euro; der Hochtief-Anteil beträgt rund 428 Millionen Euro.

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Interview Im Gespräch: Georgios Anagnostou und Martin Herrenknecht

„Der Gibraltar-Tunnel ist möglich“

Wissenschaft trifft auf Maschinenbau, Theorie trifft auf Praxis, Universität trifft auf Unternehmen. Und Zürich trifft auf Schwanau. Georgios Anagnostou und Martin Herrenknecht haben einen guten Grund sich zu treffen: Eine gemeinsame Studie der ETH Zürich und der Herrenknecht AG zur Machbarkeit eines Tunnels unter der Meerenge von Gibraltar liegt vor und kommt zu dem Schluss: Dieser lang gehegte Traum ist heute technisch machbar. Ein Expertengespräch.

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Nachrichten | News Schweden

Implenia gewinnt Großauftrag für U-Bahnstation Korsvägen in Göteborg

Im Rahmen des Göteborger Projekts West Link (Västlänken) hat das schwedische Amt für Verkehrsverwaltung (Trafikverket) im Juni 2026 den Ausführungsauftrag „E16 Korsvägen Station“ an Implenia vergeben. Der Auftrag hat ein Volumen von über 270 Millionen Euro und soll im Rahmen eines Cost-plus-Vertragsmodells ausgeführt werden. Der Auftrag umfasst den Bau der Station Korsvägen, einer von drei U-Bahn-Stationen des Projekts West Link.

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Fachtagungen | Conferences

11. Felsmechanik- und Tunnelbautag

Am 11. Juni 2026 fand der 11. Felsmechanik- und Tunnelbautag im WBI-Center in Weinheim, Deutschland, statt. Die hervorragend besuchte Fachveranstaltung befasste sich in diesem Jahr mit den Fokusthemen...

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Nachrichten | News Deutschland

Peter Hingott neuer CEO von Hochtief Infrastructure

Hochtief hat Peter Hingott im Juni 2026 zum neuen Chief Executive Officer (CEO) von Hochtief Infrastructure ernannt. Er tritt die Nachfolge von José Ignacio Legorburo an, der zum Executive Vice President Operations for Europe von Hochtief berufen wurde.

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Sanierung | Redevelopment Deutschland

Sanierung eines Tunnelbauwerks aus dem Jahr 1904 für den modernen Schwerlastverkehr

Der kleine Fluss Holzminde durchzieht das Zentrum der Stadt Holzminden im südlichen Niedersachsen in Deutschland. Die Nähe zum „roten Wasser“, wie die Holzminde im Volksmund genannt wird, prägt die Stadtentwicklung seit Jahrhunderten – und führte bereits 1904 dazu, dass der Fluss auf einer Teilstrecke in einen Tunnel verlegt wurde. So konnte ausreichend Platz für neue Verkehrswege im innerstädtischen Bereich geschaffen werden, und es entstand die heutige Landesstraße L550. Mehr als ein Jahrhundert später steht das historische Tunnelbauwerk erneut im Mittelpunkt eines wichtigen Infrastrukturprojekts, denn die Zeit hat ihre Spuren hinterlassen.

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