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Ausgabe 06/2015 Tunnelbau in der Türkei

Prof. Dr. Nuh Bilgin im Interview

Die Turkish Tunnelling Society (TTS) wurde im August 2012 gegründet, weil der Wunsch nach einem solchen Verband innerhalb der nationalen Tunnelbaubranche sehr groß war. Seitdem wächst die TTS rasant. Der Verband hat 700 Einzelmitglieder und 47 Mitgliedsunternehmen. Anlässlich der Tunnel Expo Turkey Ende August in Istanbul, hatte tunnel-Redakteur Marvin Klostermeier Gelegenheit, sich mit dem Vorsitzenden der TTS, Prof. Dr. Nuh Bilgin, über die Ziele des noch jungen Verbandes und die Aussichten des türkischen Tunnelbaus zu unterhalten.

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Ausgabe 06/2015

Tunnelvortriebe der Metro Mecidiyeköy–Mahmutbey

Nordwestlich vom historischen Zentrum der türkischen Metropole Istanbul liegt der Stadtteil Gaziösmanpaşa. Von dort werden dem schnell wachsenden Metrosystem der 14-Millionen-Einwohner-Stadt weitere 17,5 U-Bahn-Kilometer und 15 Stationen hinzugefügt: Im März 2014 begannen die Arbeiten an der neuen Metrolinie Mecidiyeköy–Mahmutbey, geplant vom Ingenieurbüro Yuksel Proje und ausgeführt von einer Arge der türkischen Unternehmen Gülermak, Kolin und Kalyon (GKK).

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Ausgabe 06/2015

Durchschlag beim Eurasia-Tunnel – „Willkommen in Europa“

Als am 22. August ein Herrenknecht-Mixschild mit einem Bohrdurchmesser von 13,7 m nach 16 Monaten Vortrieb unter der Meerenge des Bosporus die Zielschachtwand des Eurasia-Tunnels auf der europäischen Landseite Istanbuls durchstach, bestaunten die Gäste das Finale einer außergewöhnlichen Bauleistung. Noch nie zuvor ist ein so großer Tunnel unter derart komplexen Bedingungen unterirdisch gebaut worden.

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Ausgabe 05/2015

Tunnel-Brandeinsätze: Die Eindringtiefe als maßgebliche Größe

Aus Sicht der Feuerwehr ergeben sich die Risiken bei Brandeinsätzen in Tunnelanlagen primär aus der erforderlichen Eindringtiefe. Die zu erwartende Wärmebelastung der Einsatzkräfte ist dagegen nachrangig einzustufen. Folglich werden die Chancen eines erfolgreichen Einsatzes maßgeblich von der Distanz zwischen den Notausgängen bestimmt.

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Ausgabe 05/2015

Energietübbing: Der Tunnel als Wärmelieferant

Über die energetische Aktivierung erdberührter Bauwerke, z.B. Tunnel, lässt sich Erdwärme nutzbar machen. Im Zuge des Ausbaus der Eisenbahnachse München–Verona wurde der im Bereich der Tiroler Gemeinde Jenbach liegende Tunnel in Teilen thermisch aktiviert, um den nahe gelegenen Bauhof mit Wärmeenergie zu versorgen.

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Ausgabe 05/2015

Corrib Tunnel: Unterquerung eines Naturschutzgebietes

Um ein Gasfeld im Atlantik zu erschließen und das gewonnene Gas in einer Anlage an der irischen Nordwest-Küste aufzubereiten, war der Bau einer Gasrohrleitung notwendig, die ein küstennahes Naturschutzgebiet durchlaufen musste. Um dieses unberührt unterqueren zu können, wurde die Führung der Rohrleitung durch den eigens für diesen Zweck zu bauenden Corrib Tunnel beschlossen, der Anfang 2015 inklusive betriebsbereiter Gasleitung fertiggestellt war.

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Ausgabe 04/2015 Deutschland

Drittes Münsteraner Tunnelbau-Kolloquium

Am 7. Mai fand das Münsteraner Tunnelbau-Kolloquium an der Fachhochschule Münster unter Leitung von Prof. Dr.-Ing. Dietmar Mähner vom Institut für unterirdisches Bauen (IuB) statt. Rund 200...

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Ausgabe 04/2015

World Tunnel Congress und ITA Jahrestagung in Dubrovnik, Kroatien

Mehr als 1500 Tunnelbauer aus 71 Ländern trafen sich vom 22. bis 27. Mai 2015 in Dubrovnik, Kroatien. Anlass war die 41. Jahrestagung der ITA – International Tunnelling and Underground Space Association – in Verbindung mit dem World Tunnel Congress 2015.

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Ausgabe 04/2015

Tunnel Albabstieg: Karsterkundung und Karstsanierung

Die Neubaustrecke Stuttgart–Ulm ist Teil der neuen transeuropäischen Magistrale Paris–Budapest. Sie quert die Schwäbische Alb und wird von der Planfeststellung in die Abschnitte Albvorland, Albaufstieg, Albhochfläche, Albabstieg und Umbau Bahnhof Ulm unterteilt. Während die Albhochfläche überwiegend durch offene Strecken charakterisiert wird, dominieren in den angrenzenden Hangabschnitten lange Tunnel. Diesen Bereichen gemeinsam ist eine ähnliche Geologie, mit verkarstetem Weißjura-Kalkstein als häufigste Formation. Für die Herstellung eines standsicheren und gebrauchstauglichen Hochgeschwindigkeits-Fahrweges bedarf es eines sorgfältigen Umgangs mit dem Karst. Der Beitrag in tunnel 4/2015 stellt das Konzept der Karsterkundung und -sanierung für den Albabstieg vor.

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Ausgabe 04/2015

Ceneri-Basistunnel: Gegenwärtiger Baufortschritt und Ausblick

Die NEAT-Achse Gotthard umfasst neben dem Gotthard- den 15 km langen Ceneri-Basistunnel. Dessen beide Einspurröhren werden ergänzt durch Verzweigungsbauwerke, welche zusätzliche Verkehrsverbindungen ermöglichen. Der Bau ist weit fortgeschritten; parallel zu den Vortriebsarbeiten laufen bereits die Innenausbauten, damit trotz schwieriger geologischer Verhältnisse das weiterhin ambitionierte Terminprogramm eingehalten werden kann.

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