Der Ausbau urbaner Infrastruktur stellt insbesondere in dicht besiedelten Gebieten eine erhebliche Herausforderung dar. Mit der Verlängerung der Stadtbahnlinie U5 erhält das Frankfurter Europaviertel...
Seequent, mit Hauptsitz in Christchurch, Neuseeland, wurde 2003 gegründet und ist ein weltweit tätiges Unternehmen für geowissenschaftliche Softwarelösungen. Die Seequent-Software „Leapfrog Works“...
Mit über 120 Teilnehmern aus 15 Ländern können die Veranstalter des ersten Herrenknecht Geotechnics Day am 19. März 2026 auf einen sehr gut besuchten Auftakt in der Herrenknecht Academy in Schwanau,...
Seit Oktober 2021 wird der Grubenwasserkanal Ibbenbüren gebaut, mit dem das anstehende Grubenwasser des ehemaligen Steinkohlebergwerks zur Aufbereitung gesammelt wird. Von der aus Wayss & Freytag...
Das zweite Element für den Fehmarnbelt-Tunnel ist nun abgesenkt und liegt im zuvor ausgehobenen Tunnelgraben. Am Dienstagabend, 23. Juni 2026, begannen fünf Schlepper das mehr als 73 500 Tonnen schwere Betonelement gemeinsam mit dem Spezialschiff IVY in den Fehmarnbelt zu transportieren. Dort wurde es über dem Tunnelgraben mithilfe von Stahlseilen präzise in Position gebracht. In der Nacht zum Freitag begann das eigentliche Absenken.
Am 16. und 17. September 2026 findet im Versuchsstollen Hagerbach in der Schweiz der 4. international Workshop „Injection Technology for Tunnelling“ statt. Das Programm behandelt die Planung, Durchführung und Qualitätskontrolle von chemischen Injektionen beim Tunnelbau. Da die Teilnehmerzahl begrenzt ist, wird darum gebeten, sich so bald wie möglich anzumelden.
Im Rahmen des Göteborger Projekts West Link (Västlänken) hat das schwedische Amt für Verkehrsverwaltung (Trafikverket) im Juni 2026 den Ausführungsauftrag „E16 Korsvägen Station“ an Implenia vergeben. Der Auftrag hat ein Volumen von über 270 Millionen Euro und soll im Rahmen eines Cost-plus-Vertragsmodells ausgeführt werden. Der Auftrag umfasst den Bau der Station Korsvägen, einer von drei U-Bahn-Stationen des Projekts West Link.
Hochtief hat Peter Hingott im Juni 2026 zum neuen Chief Executive Officer (CEO) von Hochtief Infrastructure ernannt. Er tritt die Nachfolge von José Ignacio Legorburo an, der zum Executive Vice President Operations for Europe von Hochtief berufen wurde.
Ein Konsortium bestehend aus Hochtief CZ, Hochtief Infrastructure, Subterra und BeMo Tunneling hat im April 2026 den Auftrag für die nächste Bauphase der Metro in Prag für die Linie D erhalten. Der Auftrag der Prager Verkehrsbetriebe hat einen Gesamtwert von 1,23 Milliarden Euro; der Hochtief-Anteil beträgt rund 428 Millionen Euro.
National Grid, der Betreiber des Übertragungsnetzes in England und Wales, baut sein Hochspannungsnetz im Rahmen des Projekts „The Great Grid Upgrade“ aus. Ein Schlüsselprojekt ist ein 2200 m langer Kabeltunnel unter der Themse von Gravesend nach Tilbury. Anfang Mai 2026 hat eine Herrenknecht-Tunnelbohrmaschine vom Typ Mixschild den Vortrieb aufgenommen.